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2012-12-25

2012-06-07

- EVENT OF THE WEEK

eEM meets Cologne Jetzt gehts bald los und ich habe auch schon mich vorbereitet... Germany go !

2012-05-26

- EVENT OF THE WEEK

* EUROVISION und der KÄSE-IGEL!

Top-Favoritin - nicht nur für das Halbfinale, sondern auch im gesamten Feld der ursprünglich 42 ESC-Starter - ist die Schwedin Loreen. Stimmt - der Song ist nicht das anspruchsvollste, was Europa je gesehen hat. Aber Loreens Stimme ist fantastisch, der Capoeira-Tanz unglaublich fesselnd - man sitzt drei Minuten mit offenem Mund vorm Bildschirm und ist gefesselt. Das ist es doch, was ein Siegertitel braucht - sie wird haushoch gewinnen! Schwarzhaarig und mit dem mystischen Popsong „Euphoria“ hat sie sich bei diversen Buchmachern eine Spitzenposition erarbeitet:
In der Türkei stellte der direkt nominierte Can Bonomo seinen Song der Öffentlichkeit vor.  er singt  «Love Me Back» in Baku aber wird nicht für allen geliebt in seinem Heimatland, Aufgrund seiner jüdischen Wurzeln:
Lena mit Gast-Auftritt
In der Abstimmpause traten die Grand-Prix-Sieger der vergangenen Jahre auf, darunter auch Lena, die bei dem mit traditionellen aserbaidschanischen Instrumenten gespielten Medley der Songs von Dima Bilan (Russland), Alexander Rybak (Norwegen) und Marija Serifovic (Serbien) am fraulichsten ;-) wegkam:
 der Käse-Igel Holland flog raus !

2012-05-24

- EVENT OF THE WEEK

* EUROVISION meets ASSABEISCHAAAAAAAAAAAAN

TEIL 1
22.05.2012

Östereich hatte den party HIT...aber flog gleich raus:
BAKU ist mit der CHRYSTAL HALL bereit:
Russland zeigt vollen charme:
ich bleibe weiter dabei...am 24.05.2012 TEIL 2 und am 26.05.2012 FINALE !!!

2012-03-05

- EVENT OF THE WEEK

* Berlin ich komme !
Mit Disco-Klängen aus Kopfhörern und Badeliegen will Berlin auf der Reisemesse ITB um weitere Touristen werben. Gemeinsam mit Brandenburg präsentiert sich die Bundeshauptstadt in Halle 12 auf 1600 Quadratmetern und mit 74 Ausstellern aus der Region. Die Internationale Tourismus Börse (ITB) beginnt an diesem Mittwoch für das Fachpublikum. Am Samstag und Sonntag stehen die Messehallen am Funkturm dann Privatbesuchern offen.

Zwei Große stehen als Themen im Mittelpunkt des Gemeinschaftsstandes: Preußenkönig Friedrich II., dessen Geburtstag vor 300 Jahren in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird, und der Hauptstadtflughafen, der im Juni in Schönefeld in Betrieb geht.

Am Freitag wollen die Tourismuswerbeagenturen Visit Berlin und Tourismus Marketing Brandenburg die gemeinsame Touristenauskunft am künftigen Großflughafen vorstellen. Im sogenannten Berlin Brandenburg WelcomeCenter im Ankunftsbereich des Flughafens erhalten Touristen und Geschäftsreisende etwa Stadtpläne und Eintrittskarten.

Auf der ITB werben beide Länder außerdem für den Gesundheitsstandort Berlin-Brandenburg. Fachleute werden sich über neue Entwicklungen austauschen, Kongressbesucher entscheiden über die beste Idee.

In den 26 Messehallen präsentieren sich von Mittwoch bis Sonntag mehr als 11 000 Aussteller aus über 180 Ländern. Die Messe gilt als riesiger Reisekatalog: Von Ayurveda-Massagen im Spa-Bereich des Sri-Lanka-Stands ist es nicht weit zur Präsentation der südostchinesischen Provinz Zhejiang mit ihren Seiden-Lampions und zu nicht alltäglichen Zielen wie Island, Uruguay und Malaysia. Bei zahlreichen Gewinnspielen winken Reisen an die Sehnsuchtsorte als Preis.

170 000 Gäste werden in den Hallen am Funkturm erwartet, darunter 110 000 Fachbesucher. Für die Branche ist die ITB Forum und Konjunkturbarometer.

In Berlin war die Zahl der Übernachtungen im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent auf die Bestmarke von 22,4 Millionen gestiegen. In Brandenburg wuchs die Zahl um 2,7 Prozent auf rund 11 Millionen.

2011-12-11

- EVENT OF THE WEEK

*X-MAS PARTY @ PHANTASIALAND

am 04.12.11 war es soweit... eine phantastische x-mas party mit dem DOM staff cologne. wie beim geheimdienst ging es mit unserem team in einer schwarzen limo in das " phantastische land". ohne das das team wusste wo es hin geht, wurde gelacht und mit spannung das ziel erwartet...
















bei der ankunft war der champus leer und die stimmung gut :-)
jetzt wurde die reise durch alt berlin, afrika, asien, wuze town, western land  und ins mittelalter..fortgesetzt. gekrönt mit einem riesigen buffet mit einem 3 gang menu.


am abend gab es auf der schlittschuhbahn dann viel spass und zum guten schluss ein feuerwerk !

2011-11-25

- EVENT OF THE WEEK

*HAPPY THANKSGIVING! 
What are you thankful for this year? xoxo
 

2011-06-10

- EVENT OF THE WEEK

* gaga meets topmodels

Einmal Wow! ist zu wenig. Also: Wow! Wow! Wow! Riesenchallenge, Riesenshow, Riesenstimmung. Der Catwalk? Riesig. Als Heidi Klum ihn zu Beginn abläuft, kräht sie: "15.000 Zuschauer!" Und: "Wahnsinn!" Und: "Wow!" Am Ende der langen Bahn warten schon die beiden Jury-Thomase, Thomas Rath, die Torte, und Thomas Hayo, der Tiger. Die Torte: "Wahnsinn!" Der Tiger: "Wow!" Die Klum: "Die Spucke ist komplett weg, ich brauch was zu trinken!" Die Spucke ist wahrscheinlich gerade da, wo die Wörter sind. Doch: Es gibt kein Wasser! Die Klum: "Oh!" Die Torte: "Wahnsinn!" Der Tiger: "Wow!" Gibt es eigentlich Dopingkontrollen für Moderatoren?









Heidi Klum kann nur Konserve. Das weiß jeder, bloß ihr Ego nicht. Liveshows, noch dazu ein solches Großspektakel wie in der Kölner Arena gestern, überfordern sie total. Ihr Vokabular ist ohnehin nicht gerade ein reich gedeckter Tisch. In der Aufregung verhungert es schlagartig und endet in hilflosen Ausrufen. Für die vollständigen Sätze ist der Teleprompter zuständig. Gebannt klebten Klums Augen an der Spickmaschine, nur: Ablesen gehört auch nicht gerade zu ihren Stärken. Das leiert und latscht ohne Witz und ohne Tempo. Sie sollte sich vielleicht einfach mal jemanden suchen, der für sie den Abend schmeißt.



Die Torte und der Tiger
Die Torte und der Tiger waren ihr da nämlich auch keine große Hilfe. Die sind als Casting-Assistenten zwar die beste Besetzung seit Langem - der Designer Rath als Knuddler und Kummeronkel ("Ach, Schatzilein"), der Art Director Hayo als Analytiker und Angeber, an dem sich auch sprachlich schön die ganze Beknacktheit der Branche studieren lässt ("Du musst jetzt endlich mal delivern!"). Doch live erwiesen sich die beiden als Totalausfall. Bei Hayo war vom coolen Cowboy nichts mehr übrig. Seine Gesichtzüge wirkten seltsam matschig, als habe es einen Tag lang drauf geregnet. Rumpelstielzchen Rath war völlig außer Kontrolle und hätte es auch "irre toll" und "mehr als super" gefunden, wenn ihm ein Scheinwerfer auf den Fuß gekracht wäre.


Als Amelie, das 16-jährige Nesthäckchen und für viele die Geheimfavoritin, schon in der ersten Finalrunde ausschied und unter einem Heulkrampf einzuknicken drohte, guckten Klum & Co. so ratlos aus der Wäsche wie das Dreigstirn des Karnevalsvereins Bergisch-Gladbach an Aschermittwoch. Die Klum analysierte die Situation mit einem Sesamstraßen-Satz: "Jetzt haben wir eine, die weint, und zwei, die glücklich sind." So was. Und für alle, die es noch nicht wussten: "Es kann nur eine Germany's next Topmodel werden." Werbepause. Abtransport Amelie.





3. PLATZ AMELIE


"Wir sind Models, wir müssen nicht denken"
Die sechste Staffel stand unter dem Motto: Soap und Spektakel. Die Kandidatinnen mussten unter Wasser und aufs Trapez, sich aus Hubschraubern hängen und mit Bienen schmusen. Und sie mussten in privaten Scharmützeln Persönlichkeit und Kaltschnäuzigkeit beweisen. Mehr Leistung, mehr Drama, mehr Luxus, mehr Jetset, mehr Zuschauer. Von allem mehr. Kein Wunder, dass am Ende ein Finale stand, das vor lauter Gigantomanie kaum laufen konnte und Micky Maus war statt Mailand. Eine lärmende und eigentlich lächerliche Dauerwerbesendung.



2. PLATZ REBECCA


Den Finalistinnen auf dem Laufsteg konnte man da keinen Vorwurf machen. Sie mühten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Sie sahen hübsch aus, lächelten tapfer, pellten sich beim "Quick Change" wieselflink aus ihren Klamotten und räkelten sich halbwegs grazil in der abschließenden "Challenge" in einer hängemattenartigen Konstruktion unterm Arena-Dach. In einer maximal gestellten "Zeugnisverlesung" schleimten sie allerdings die Jury in einem Maße voll ("Heidi, du bist das, was wir werden wollen"), dass einem ein Spruch von Rebekka vor einigen Folgen wieder in den Kopf schoss: "Wir sind Models, wir müssen nicht denken."




Wahrscheinlich sollte es einfach eine Blondine sein
Warum es Jana, "The One Million Dollar Smile" (Hayo), und nicht Rebekka auf den Topmodels-Thron schaffte, blieb unverständlich. Die Klum vor der Urteilsverkündung über Jana: "Das kann sie gut: die Gefühle rüberbringen." Über Rebekka: "Sie hat einen super anflirtenden Look und kann auch romantisch sein." Nicht die schlechteste Mischung. Wahrscheinlich sollte es diesmal einfach nach zwei dunklen Typen eine Blondine sein, eine leicht zu handhabende noch dazu.




1. PLATZ JANA

Als eine solche galt Lady Gaga weiß Gott noch nie. Ihr Auftritt war der einzige schrille Tupfer bei dieser Veranstaltung. So als sei eine Außerirdische plötzlich in ein Kaffeekränzchen geraten. Auf der Bühne waren Guillotinen aufgebaut, unter deren Fallbeil sich die Sängerin in ihrer üblichen Strapsen-Fetisch-Kostümierung wälzte. Keine Ahnung, was das sollte, aber die Bilder blieben länger hängen als alles andere sonst an diesem Abend. "Eine irre Frau!", schrie Rath, der Torten-Thomas, und der Tiger sekundierte: "Ja, wow!"

* textauszug "sternonline.de"

2011-03-17

- EVENT OF THE WEEK

* geile boys mit cooler revue
Muskelprotze und Show-Soldaten, Goldkostüme und Kutschenritte... ich freue mich so so sehr auf  ihre "Les Folies"-Tour ! Kylie Minogue bietet eine überwältigende Nummernrevue. Doch so gut all der glitzernde Zierrat auch war, eines war noch besser: die Stimme des Megastars.







Wohin schauen? Auf das Ein-Mann-Wasserballett, das sich auf der Videoprojektion vollzieht? Auf die vier Meter hohen Säulen, die die Tempelkulisse bilden? Auf die halbnackten Tänzer, die sich auf der herzförmigen Bühne zur Formation aufstellen? Nein, natürlich auf die goldene Riesenmuschel, in der Kylie Minogue aus der Versenkung hochgefahren wurde! Ab der ersten Nummer bot die Sängerin visuellen overload und Zitatkonfetti, auf dass es einen erst überforderte und dann - spätestens als sie zu "I Believe in You" von vier muskulösen Männern in einer Kutsche über die ausladende Spitze der Bühne gezogen wird - vor Begeisterung überwältigte.


"Aphrodite" heißt das aktuelle Album von Kylie Minogue und eigentlich auch ihre Welttournee, die sie am Montagabend zum Auftakt ihrer Deutschlandtour in die Hamburger O2-Arena brachte. Allerdings trägt das Spektakel auch den Untertitel "Les Folies", was sich im Verlauf der Show als zwingend logisch erwies: Hier ging es nicht um die ästhetische Ausschöpfung des Topos "griechischer Olymp", sondern den Verschnitt von vier Jahrzehnten Disco-Kultur auf zwei Stunden beste Unterhaltung.



Spektakuläre Kostüme, spektakuläre Bühnentechnik
Mit kleinen Engelsflügeln an den Ohren und knappem Goldkostüm bekleidet begann die 42-Jährige Minogue die Show und sang das Titelstück ihres neuen Albums. Es sollten noch sechs Kostümwechsel und 23 Songs folgen, doch den Ausblick brauchte es gar nicht, um sich von Anfang an sicher zu sein: Hier würde man auf seine Kosten kommen.Gerade im ersten Akt überboten sich Bühnen- und Kostümdesign mit exaltierten Ideen, innerhalb der ersten fünf Songs schraubten sich aus der Kulisse nach der goldenen Muschel noch eine goldene Statue eines geflügelten Pferdes sowie zwei übergroße Harfen - natürlich auch gülden.


Damit war der erste Höhepunkt des Abends aber noch gar nicht beschrieben, denn der folgte kurze Zeit später mit "Slow". Von auf dem Boden liegenden Tänzern umringt, sang Kylie Minogue den kühlen Minimal-Track als laszive Swing-Nummer. Das wäre an sich schon spektakulär genug gewesen - wenn sich im Verlauf des Liedes nicht der Bühnenausschnitt, auf dem sich Sängerin und Tänzer befanden, als Drehscheibe erwiesen hätte, die sich nicht nur um sich selbst drehte, sondern sich auch vertikal aufstellte, bis die Scheibe fast im rechten Winkel zur Hauptbühne stand und Kylie in der Mitte als Achse herausstach.
















hinter der Bühne:



Als hätte sie damit ihr Showtalent nicht schon zur Genüge unter Beweis gestellt, wechselte sie noch einmal den Musikstil und ließ "Slow" im harten Trance-Gewitter enden. So erinnerte das Konzert bei aller visueller Reizüberflutung auch daran, dass es nicht allein Minogues Gespür für große Auftritte ist, dass sie zum Star gemacht hat: Sie verfügt zuallererst über eine grandiose Stimme. Das wird oft nicht beachtet, da sie keine Powerballaden singt, mit denen Sängerinnen normalerweise Gas geben und ihre Stimmgewalt demonstrieren. Zu hemmungsloser Romantik passen Minogues metallenes Timbre und ihr ironischer Unterton aber nicht. Dass sie trotzdem eine fast ausverkaufte Mehrzweckhalle allein mit ihrer Stimme unterhalten kann, bewies sie bei "Your Disco Needs You". Eigentlich ein Disco-Stampfer erster Güte, brauchte es in ihrer spontanen A-Cappella-Version gar keinen Beat, nur ihre dramatischen Modulationen, um das Publikum restlos mitzureißen.


Männer mit Männern, Frauen mit Frauen

Überhaupt ihr Publikum: In schönstem Bewusstsein, wer den Hauptteil ihrer Fans ausmacht, bot Kylie Minogue abwechselnd den schwulen Männern und den straighten Frauen etwas. Bei "Cupid Boy" wurde in den Videoprojektionen ausgiebig einem knappst bekleideten Halbgott in Mapplethorpe-Ästhetik gehuldigt. Dazu wirbelten Tänzer in schwarzen Slips und ausladenden Nonnenhüten um die Sängerin herum. Zu "Wow" verscheuchten Minogue und ihre Tänzerinnen ein Heer von Show-Soldaten, um sich allein auf der Bühne dem euphorisch hüpfenden Song zu widmen. Zur Interaktion zwischen männlichen und weiblichen Tänzern kam es während der gesamten Show nur wenig, und wenn die beiden Fraktionen aufeinander trafen, vermieden ihre Choreografien die schwülstige Balz. Auch wenn Minogues Songs hauptsächlich von der Liebe handeln, tragen sie nicht das Versprechen auf romantische Zweisamkeit in sich. Sie feiern vielmehr das Ideal einer Emotion, das sich vielleicht nie so exaltiert-überwältigend anfühlen wird wie an diesem Abend auf dieser angeblich zwanzig Millionen Dollar teuren Showbühne.



Das letzte Tableau des Abends unterstrich diese Idee noch einmal. Zum hymnischen "All The Lovers" baute sich an der Bühnenspitze ein Brunnen auf, dessen Ornamente aus den Körpern der Tänzer bestehen, die Ringe des Brunnen jeweils ausschließlich mit Männern oder Frauen besetzt. An Seilen zog es Akrobaten in die Höhe, auf den Stegen, die zur Hauptbühne führten, spritzten die Fontänen sowohl in die Höhe als auch zur Seite, in der Mitte des Brunnens stand Kylie Minogue als Galionsfigur - einerseits einsam, andererseits nirgendwo besser aufgehoben als im Mittelpunkt dieses einzigartigen Spektakels.
KYLIE WE LOVES YOU!
* textauzzug z.t. von spiegel online




* TOURBOOK











* APHRODITE SHOW ACTS


SETLIST:


Act I

Aphrodite

The One

Wow

Illusion

I Believe In You



Act II

Cupid Boy

Spinning Around

Get Outta My Way

What Do I Have To Do



Act III

Beautiful Slow (Everything Is Beautiful / Slow)



Act IV

Confide In Me

Can’t Get You Out Of My Head

In My Arms



Act V

Looking For An Angel

Closer

There Must Be An Angel

Love At First Sight/Can’t Beat The Feeling

If You Don’t Love Me



Act VI

Better The Devil You Know

Put Your Hands Up



Act VII

On A Night Like This

All The Lovers






Mittelpunkt der neuen, 25 Millionen Dollar teuren Kylie-Minogue-Show ist die einzigartige und aufwändige Bühnenkonstruktion, die in dieser Form noch nie in einer Halle zu sehen war. Spektakulär und einmalig ist die „Wet Zone“, eine Wasserinstallation mit 30 Wasserdüsen, Wasserfällen und Fontänen, dank der sich der Konzertbesucher, die Konzertbesucherin mitten im Geschehen befindet. 40'000 Liter Wasser werden für jede Show benötigt. Die Wassershow wurde vom selben Team designed, das schon die Wassershows im „Bellagio“ in Las Vegas oder im Disneyland konzipiert hat.



Die gesamte Produktion stösst in neue Dimensionen vor. 45 Tonnen Equipment werden mit 25 Trucks transportiert. Alleine für die 10 Millionen teure Bühnenkonstruktion werden 10 Trucks benötigt. Die Crew von Kylie Minogue umfasst über 100 Personen, darunter 16 Tänzer und Tänzerinnen, 5 Musiker, 2 BackgroundsängerInnn und 8 Artisten. 200 Kostüme werden für die temporeiche und bunte Show benötigt, die die grössten Hits ihrer elf Studioalben, darunter Ohrwürmer wie „What do I have to do“ über „Can’t get you out of my head“ bis zur aktuellen Hitsingle „All the lovers“ beinhaltet.



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