2012-01-23

- MUST LOOK

* AUFSTAND DER JUNGEN   
Beängstigender Blick in eine fiktive Zukunft...
Die Doku-Fiction beschreibt die möglichen Folgen des demografischen Wandels aus der Sicht der jungen Generation, die um 2030 die Leistungsträger der Gesellschaft stellt.




Die Themen Schuldenfalle, ausgelöst durch die Kosten für die Pflegebedürftigkeit der Großmutter und einer schweren Krebserkrankung, deren Kosten nicht von den modernen, menschenfeindlichen Bedingungen der Krankenversicherung gedeckt sind, als Teil einer Zweiklassenmedizin der Zukunft werden wie eine investigative Reportage inszeniert. Auch dieses Mal sucht die Journalistin Bach in der Rahmenhandlung nach den Hintergründen und deckt einen Politskandal auf. Der Film beleuchtet die Bereiche Überwachungsstaat, Gentests bei Einstufungen zur Krankenversicherung, Datenschutz, eine unbezahlbare Rente, Bürgerrechte und aufkommende Spannungen in der deutschen Bevölkerung durch eine aufgehende Schere zwischen Arm und Reich durch versäumte politische Maßnahmen aufgrund der Bevölkerungsalterung (demografische Entwicklung) kritisch.
2030 – Aufstand der Jungen ist ein 2009 produzierter und 2011 erstmalig ausgestrahlter deutscher Fernsehfilm von Jörg Lühdorff. Der Film wurde vom Fernsehsender ZDF als eine Doku-Fiction über die demografische Entwicklung angekündigt. Der sozialkritische dreiteilige Vorgänger 2030 – Aufstand der Alten aus dem Jahr 2007 behandelte die Zukunft der Senioren in der deutschen Gesellschaft, während sich Aufstand der Jungen dem sozialen Schicksal der jüngeren Bevölkerung widmet. Mit dem neuen Werk will der Autor die möglichen Folgen des demografischen Wandels aus der Sicht der jungen Generation beschreiben. Lühdorff recherchierte für den Film in zahlreichen wissenschaftlichen Studien.

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